Basel Universität
Departement für Physik
Departement für Physik

Saturday Morning Physics 2011


Sind Sie interessiert mehr über moderne Physik zu erfahren?
Wo ist der kälteste Ort des Universums?
Was sind die geheimnisvollen Neutrinos?
Dies und vieles mehr können Sie bei "Saturday Morning Physics 2011" erfahren.

An zwei Samstagen werden Themen aus der Physik anschaulich vorgestellt. Die "Saturday Morning Physics" richtet sich an Schülerinnen und Schüler von Gymnasien (ab 14 Jahren), und ist offen für alle. Wer an beiden Veranstaltungen teilgenommen hat, erhält ein "Saturday Morning Physics"-Diplom und nimmt an einem Wettbewerb teil. Zu gewinnen gibt es T-Shirts. Als erster Preis wird ein iPad verlost.


Programm SMP 2011

  10:00 Vortrag
  10:45 Kaffeepause und Diskussionen
  11:15 Demonstrationsexperimente, Laborbesichtigungen und/oder Computersimulationen
  12:00 Ende der Veranstaltung


Ort: Departement Physik, Klingelbergstr. 82, CH-4056 Basel (Eingang St. Johannsring 25), grosser Hörsaal

Saturday Morning Physics 2011, flyer pdf

Die Veranstaltung beginnt mit einem Vortrag zu dem angekündigten Thema. Anschliessend haben Sie Gelegenheit Fragen zu stellen. Eine Kaffeepause und ein praktischer Teil (Demonstrationsexperimente, Laborbesichtigungen und/oder Computersimulationen) ergänzen das Programm. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung von der Universität Basel und von Sponsoren der lokalen Industrie.

Ähnliche Anlässe wurde auch in früheren Jahren organisiert, 2010, 2009, 2008, photos...


Anmeldung

Anmeldung... ist weiterhin offen!


Daten

  Samstag,
29.01.2011
On chip Bose Einstein Condensate
On chip Bose Einstein condensate
Ultrakalte Atome - die kälteste Materie des Universums
Prof. Philipp Treutlein
P. Treutlein
  Samstag,
5.02.2011
Neutrino Reaktion
Neutrino Reaktion
Neutrinos - die mysteriösen Teilchen
Prof. Dirk Trautmann
D. Trautmann

Für Fragen etc. steht Ihnen gerne der Organisator, Prof. Ernst Meyer, , zur Verfügung.





Sponsoren


  Glas Troesch
  ABB Schweiz AG
  Endress + Hauser
  Schweizerische Physikalische Gesellschaft
  Novartis
  Roche
  Syngenta
  Ciba
  Merck Serono